Budokai VfL-Löningen

Karate - Judo
Selbstverteidigung

China

Karate-Do, so wie wir es heute kennen, hat sich im Laufe etlicher Jahrhunderte unter chinesischem Einfluss auf Okinawa entwickelt.

Eine Legende besagt, dass der 28. buddhistische Patriarch (Buddhidarma) im 6. Jahrhundert den Buddhismus von Indien nach China brachte. Um die schlechte körperliche Verfassung seiner Schüler im Shaolin- Kloster zu verbessern, begann er, ihnen körperliche Übungen vorzuschreiben. Diese Übungen nannten sich "18 Hände der Schüler Buddhas". Einige Jahre später wurden diese 18 Übungen durch den Meister Li auf 173 erweitert. Damit war die Grundlage des Wushu (Weg der Faust) begründet.

Diese "Kampfkunst" war ursprünglich gar nicht zum Kämpfen gedacht, sondern um die Gesundheit der Mönche zu verbessern. Buddha hatte ja selbst ein gewisses Fittnessproblem, wenn man vielen Darstellungen glauben darf 😉.

Bild vom dicken Buddha